Studienaufbau und Studienablauf

Das Studium ist für eine Regelstudienzeit von sieben Vorlesungs- und einem Praxissemester angelegt.  Davon entfallen drei Semester auf das Grundstudium und fünf Semester auf das Hauptstudium.

Im Grundstudium werden umfassende Kenntnisse aus den Bereichen Informatik, Mathematik, Betriebswirtschaftslehre, Ingenieurwissenschaften und Englisch vermittelt, als Grundlage zum Verständnis der Fachveranstaltungen im Hauptstudium. Diese Kenntnisse dienen auch dazu, im späteren Berufsleben in unterschiedlichen und neuen Anwendungsbereichen tätig werden zu können.

Im Hauptstudium erweitern Sie Ihre Ausbildung durch Fachkenntnisse, mit deren Hilfe Sie Aufgaben aus den betriebswirtschaftlichen und technischen Anwendungsbereichen der Informatik bearbeiten können.  Neben den Pflichtfächern Betriebssysteme, Datenbanken, Grafische Datenverarbeitung  und Softwareengineering  können Sie aus einem aktuellen Angebot von Wahlpflichtfächern selbst Einfluss auf die Gestaltung Ihres Studiums nehmen.

Zu den derzeit angebotenen Wahlpflichtfächern gehören die Fächer Internet: Architektur, Protokolle, Manangement; Rechnernetze, Übertragungstechnik, Systemdynamik, Programmiersprachen und weitere andere.

Im Grund- und Hauptstudium werden parallel zu den Lehrveranstaltungen Praktika in den Labors sowie im Rechenzentrum angeboten, die zur Entfaltung eigener Initiative anregen, theoretische Kenntnisse vertiefen und die Entwicklung praktischer Fähigkeiten fördern.

Im Praxissemester wird die während des Studiums erworbene Qualifikation durch die Bearbeitung geeigneter Projekte angewandt und vertieft. Diese Projekte sollen unter den Bedingungen der Praxis durchgeführt werden. Projektgegenstand und Projektziel werden mit der Hochschule festgelegt.

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