Langfristig steigt infolge der demografischen Entwicklung die Zahl der älteren Menschen und damit die Zahl der Pflegebedürftigen.
Bis 2030 wird die Zahl der Pflegebedürftigen voraussichtlich auf 3,4 Millionen ansteigen. Damit betrifft die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege bzw. Studium und Pflege immer mehr Menschen.
Zwei Drittel der Pflegebedürftigen werden – durch Pflegedienste und
Angehörige – privat versorgt. Befragungen von Beschäftigten zeigen, dass bereits 2003 jeder zehnte Mitarbeiter an der Pflege eines Bekannten oder Verwandten zumindest beteiligt war.
Die Kurzfristigkeit und Unplanbarkeit der Pflegefälle und die hohe psychische und physische Belastung stellen besondere Herausforderungen an die Angehörigen dar.
Der Gleichstellungsausschuss hat zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Pflege nachfolgend einige Informationen zusammengetragen.
Fakten zum Thema Beruf und Pflege
Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“hat die wichtigsten Fakten zum Thema zusammengefasst.
Wesentliche Betreuungsformen für Senioren und kranke Menschen
„Mittelstand und Familie“sowie der Familienservice vergleichen die unterschiedlichen Betreuungsformen für Pflegefälle.
Adressen der Wormser Pflege-und Hilfsdienste
Auf dieser Seite erfahren Sie die Adressen der Wormser Pflege-und Hilfsdienste sowie kurze Informationen.
Anbieter in der Metropolregion Rhein-Neckar:
An dieser Stelle finden Sie einige Anbieter im Bereich Pflege in der Metropolregion Rhein-Neckar:
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